Miniküche in der Studenten-WG

Das Studium fängt an un somit ein neuer Lebensabschnitt. Man muss ausziehen oder vielleicht in eine ganz andere Stadt ziehen, die hunderte Kilometer von zu Hause entfernt sein kann. Egal wo man landet man braucht eine Wohnung. Geht man in ein Studentenheim oder zieht man in eine WG? Es sind viele Fragen zu klären.

Leben in einer Studenten-WG

Das Studium hat begonnen und man ist in eine Stadt weit weg gezogen. Die Suche nach einer geeigneten Wohnung hat viel Zeit und Kraft gekostet. Trotz all der Mühen hat man eine geeignete Wohngemeinschaft gefunden. Alles stimmt: die Nähe zur Innenstadt, zur Uni ist es auch nicht weit und die Mitbewohner scheinen sehr nett und umgänglich zu sein. Das eigene Zimmer ist erstmal mit dem nötigsten, einem Bett, einem Kleiderschrank und ein paar Regalen, ausgestattet. Jetzt fängt jedoch der Alltag an. Zum ersten Mal ist man komplett auf sich alleine gestellt und muss sich den Wohnraum mit zwei völlig fremden Menschen teile. Nicht allein, dass es nur ein Gemeinschaftsbadezimmer gibt, es gibt auch nur eine Miniküche für drei Personen. Die Bedürfnisse des jeweiligen Mitbewohners müssen berücksichtigt werden,ob es sich um das Fach im Badezimmer handelt, den Film welchen man im Gemeinschaftszimmer gucken möchte oder die Lebensmittel, die eingekauft werden. Ein Putzplan gehört, genauso wie eine Gemeinschaftskasse zum neuen Leben dazu. Bei den Eltern konnte man seine Bedürfnisse ausleben, doch in einer Studenten-WG sollte immer die Gemeinschaft im Vordergrund stehen.

Somit ist das neue Leben nicht nur in Form des begonnenen Studiums eine große Herausforderung, sondern auch die Begleiterscheinungen, wie das Wohnen oder ein Nebenjob lassen diese Phase des Lebens zu einer ganz besonderen werden.

(Bild – © Rainer Sturm / pixelio.de)



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